SäureBau Schlahn GmbH
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Betonsanierungen

Betonuntergründe wie Böden / Wandbereiche / Auffangbecken / Fundamente in Industrie- und Logistikbereichen sind hohen Beanspruchungen ausgesetzt, z.B.

  • Belastungen durch Flurförderfahrzeuge (Gabelstapler, Hubwagen, etc.)
  • Hohe und dauerhafte Belastungen durch Maschinenbetrieb
  • chemische, thermische und mechanische Angriffe
  • Lasterhöhungen durch Nutzungsänderungen und Ausbau
  • dynamische Verkehrslasten

Die Folge sind Risse im Betonboden. Unser Ziel ist es, den Beton möglichst dauerhaft zu schützen, die Bewehrung vor neuen Angriffen sowie der Werterhalt des gesamten Bauwerks. Der Beton kann durch vorgenannte Einflüsse Schäden in Form von Rissen, Auswaschungen, Abplatzungen, etc. erfahren. Betonkorrosion insbesondere der Bewehrungsstahle werden durch eindringende Agenzien begünstigt und können somit zu statischen Problemen führen.

Schritt 1: Untergrundvorbereitung
(Fräsen/ Schleifen/ Strahlen)
Um eine ausreichende Haftfestigkeit für Schutzschichten zu erzielen, ist der Untergrund entsprechend vorzubereiten. Die Untergrundvorbereitung erfolgt durch Entfernung aller nicht tragfähigen Schichten, z.B. verseuchter Betonteile oder trennend wirkender Medien (Öle/Fette/Stäube/etc.). Intensives Abstrahlen, Fräsen oder Schleifen sind geeigneten Verfahren.

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Schritt 2: Rissverpressung / Rissverklammerung / Rissverharzung
(gem. ZTV-Ing/riss/SIVV)
Die Sanierung tiefergehender Risse in Betonbauteilen die primär durch ursächlich aus statischen Spannungen entstehen, werden durch das Einpressen von flüssigen Zweikomponentenharzen unter hohem Druck, Netzrisse beispielsweise werden zumeist mit Penetrationsharzen verharzt und ggf. verklammert.